Persönliches von Üse-Tonic

Der Grundstein von THE TONICS wurde vor 11 Jahren an einem süttig-heissen Sommertag in Höri gelegt. Die Band THE TONICS tritt jedoch erst seit rund 7 Jahren unter diesem Namen auf und hat sich natürlich mehrmals verändert. Ich bin unglaublich stolz, dass ich in all den Jahren Teil dieser Band und deren Entwicklung sein durfte. Natürlich wäre diese Veränderung ohne folgende Musiker/Freunde nie und nimmer möglich gewesen: Thomas Minor, Ernst Hiltebrand, Tobi Stahel, Denise Ramirez, Ueli Hirt, Christoph (Ste) Peter, Thomas Gantenbein und neustens auch Colin Haudenschild. Was ich jedoch am vergangenen Konzert am Büli-Fäscht 2017 erleben durfte, erfüllte mich mit unendlich viel Glücksgefühl.

Aber beginnen wir von vorne: Vor 11 Jahren komponierten und spielten wir eigene Songs. Als ich kürzlich die Aufnahmen von damals nach Jahren wieder mal beim Autofahren hörte, war ich überrascht, wie gut die Songs von damals tönen. Ein paar Jahre und Diskussionen später machten wir dann den Schritt zur „Coverband“. Ich muss gestehen: Ein Schritt, der mir schwer gefallen ist. Eine Coverband lebt bekanntlich von den Songs, die talentierte Musiker geschrieben haben. Es gibt zudem zwei Arten von Coverbands: Jene die 2 Stunden lang bspw. nur Pink Floyd (das wäre ein Graus) oder Ramones (das wäre ein kleinerer Graus für mich) spielen und meistens auch so aussehen, wie das Original (das wäre schlimm!). Und dann gibt es noch die, die ihr Repertoire aus dem unendlichen Fundus der Musikgeschichte zusammenbasteln. THE TONICS sind bekanntlich vom zweiten Schlag – zum Glück!

Ihr könnt euch sicher vorstellen, was für ein Gerangel in einer Band „zweiten Schlags“ entsteht, wenn es um die Auswahl der Songs geht: All die musikalischen Präferenzen der einzelnen Musiker unter ein Dach zu bringen. Natürlich unter Berücksichtigung des Band-Setups… schwieriges Pflaster! Ich behaupte, dass wir das bei THE TONICS ganz gut hingekriegt haben. Es war mir dabei immer ein wichtiges Anliegen, dass wir Musik fürs Publikum (Hits!) spielen und nicht Musik für Musiker. Zudem sollen es die „besten“ Songs sein, die das Musik-Universum zu bieten hat. Egal ob der Song neu ist oder schon ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat!

Kommen wir zum Punkt: Grund meiner Glücksgefühle ist, dass ich am vergangenen Konzert den lebendigen Familien-Beweis für das erleben durfte! Ich bin sack-stolz, dass meine Tochter Yara (8 Jahre), meine Frau Laura (dazwischen), meine Mutter und Visi (beide dazwischen) und „Nonno“ (80 Jahre) dabei waren! Von 8-80! Alle in der ersten Reihe! Alle tanzend, alle singend, jauchzend, alle glücklich und zufrieden ab THE TONICS…

Danke!

 

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